Inselblog

Dünen, Kaffee und Gezeiten – Mein Leben auf Spiekeroog

Spiekeroog ist nicht nur ein Urlaubsziel – es ist ein Lebensgefühl. Als Saisonkraft erlebe ich die Insel aus einer ganz anderen Perspektive: zwischen frühmorgendlichem Trubel im Hotel und stillen Abendspaziergängen am Watt. In diesem Blog nehme ich euch mit in meinen Alltag, zeige euch, was das Leben auf Spiekeroog so besonders macht, und teile die kleinen und großen Momente, die diese Zeit unvergesslich machen.

Holzweg durch die Dünen von Spiekeroog unter Wolkenhimmel

Neueste Artikel

Bohlenweg durch die Dünen zum Strand, Sonne hinter Wolken

Abschied von der Insel: Was ich mitnehme, was ich vermisst habe

Der letzte Artikel dieser Reihe. Zeit, ehrlich zu sein: über verschwundene Verspannungen, einen Sonder-Cappuccino und die Frage, wo das Glück eigentlich wohnt.

Fasan im Gras vor einem roten Backsteinhaus

Zwischen Fasanengekrähe und einem Countdown, der plötzlich läuft

Manche Wochen bringen kuriose Vogelrufe und botanische Korrekturen, andere bringen ein festes Datum, an dem man lieber nicht so genau hinschauen möchte. Diese Woche hatte beides.

Nordseestrand mit sanften Wellen unter klarem blauem Himmel

Nordseewellen, Hitzewelle und Inselgeflüster

Besuch aus Köln, Strandkorb-Chaos und jede Menge Insiderwissen: Der Sommer auf Spiekeroog hält einiges bereit.

Schafe grasen auf einer grünen Salzwiese unter blauem Himmel auf Spiekeroog

Inselleben: Wenn die Post nach der Tide kommt

Auf Spiekeroog läuft vieles etwas anders – die Fähre, die Preise, und ganz besonders die Post. Ein kleines Abenteuer in Sachen Insellogistik.

Strandkörbe an der Nordseeküste mit Dünen im Vordergrund

Zwischen Frühstücksbuffet und Nordseewind

Cappuccino so viel man will, 20.000 Schritte am Tag und eine Crème brûlée, die niemand essen konnte – willkommen in meinem Inselalltag. Dazu gibt es heute erstmals meine neuen Rubriken: Kuriositäten aus dem Hotelalltag und Interessantes über Spiekeroog.

Weiter Sandstrand mit Dünen und blauem Himmel

Autofrei – aber nicht ganz kopffrei

Eine Insel ohne Autos, ein Getriebeschaden trotzdem im Hinterkopf und mittendrin die Entdeckung, dass man hier eigentlich gar nichts vermisst. Außer vielleicht Kombucha, einem scharfen Küchenmesser und dem Eiscafé Venezia.

Bahnhofsgebäude mit der Aufschrift Spiekeroog

Abschied, Nachtzug, Nordsee: Mein Sprung ins Inselabenteuer

Der Abschied fiel leichter als gedacht. Und die Ankunft auf Spiekeroog schwerer – bis die Insel anfing, ihre Wirkung zu entfalten.

Barfuß am Nordseestrand von Spiekeroog: Ich genieße die Weite des Watts bei bewölktem Himmel.

Warum ausgerechnet Spiekeroog? Wie eine spontane Idee mein Sommerabenteuer wurde

Auf der Suche nach Ruhe kam der Tipp: Spiekeroog. Doch statt Urlaub wurde es eine Faszination – und der Wunsch, länger zu bleiben.

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